Gerade sitz Ich (mal wieder) über der Kündigung für meine Wohnung in Leipzig. Ja Ihr habt richtig gelesen: mal wieder. Ich versuche diese Kündigung nun schon seit 3 Tagen zu schreiben, aber irgendetwas hält mich ab.
Wahrscheinlich habe ich Leipzig in den vergangenen 5 Monaten doch mehr ins Herz geschlossen, als Ich mir selbst eingestehen will. Die Stadt an sich, meine Arbeit, die Kollegen, meine WG, und natürlich den Hauskreis (Der sich leider erst 2 Wochen vor dem Ende meines Praktikums gefunden hat).
Versteht mich jetzt nicht Falsch! Natürlich freue ich mich auch wieder in Dresden zu sein, in meiner alten WG und natürlich endlich wieder bei Jule. Ich freue mich auch ab März endlich wieder in die Uni gehen zu können.
Trotzdem scheint es so, als wäre ein Teil meines Herzens in Leipzig geblieben. Aber das Kapitel Praktikum ist in meinem Leben nun mal endgültig geschlossen. Vielleicht wird es ja besser, wenn die Kündigung raus ist.
Falls Sie jemals fertig werden sollte...
24.1.07
19.1.07
27.12.06
Weinachtsrückschau
Nun ist auch schon alles wieder vorbei...
Heute ist der 27. und als wir vor einigen Wochen mit den Proben fürs Krippenspiel anfingen dachte Ich es wäre noch ewig Zeit. Weit gefehlt, die Wochen flogen nur so dahin, mit Geschenke kaufen, lichteln und räuchern und natürlich immer wieder proben.
Und schon war Er da: Der heilige Abend.
Puh war ich aufgeregt, schließlich hatte ich ja nun mit Josef eine der Hauptrollen erwischt. Als es dann auf 16.30 Uhr und somit auf die Erste Aufführung zuging hatte ich so langsam das Gefühl, mein Herz müsse jeden Moment aus der Brust springen und natürlich war der Text weg. Toll...
Aber zum Glück war auf der Bühne alles wieder da und es lief auch alles Prächtig.
Im nachhinein ist mir klar geworden, dass diese Anspannung schon einen Sinn hatte. Schließlich half Sie mir, mich voll und ganz auf das Spielen zu konzentrieren, was mir in der 2. Aufführung, ohne diese innere Spannung, echt schwer fiel.
Dies hat mir mal wieder gezeigt, dass Schauspiel nicht nur einfach mal schnell gemacht werden kann, sondern dass es auch echt schwere Arbeit ist, was sich durch meinen hohen Erschöpfungsgrad nach der 2. Aufführung echt bestätigt hat.
Trotzdem bin ich für diese Erfahrung sehr dankbar.
Danke an Alle, die an diesem Stück mitgewirkt haben. Es hat echt Spaß gemacht!!!
Und Vor allem: Danke Gott!
Heute ist der 27. und als wir vor einigen Wochen mit den Proben fürs Krippenspiel anfingen dachte Ich es wäre noch ewig Zeit. Weit gefehlt, die Wochen flogen nur so dahin, mit Geschenke kaufen, lichteln und räuchern und natürlich immer wieder proben.
Und schon war Er da: Der heilige Abend.
Puh war ich aufgeregt, schließlich hatte ich ja nun mit Josef eine der Hauptrollen erwischt. Als es dann auf 16.30 Uhr und somit auf die Erste Aufführung zuging hatte ich so langsam das Gefühl, mein Herz müsse jeden Moment aus der Brust springen und natürlich war der Text weg. Toll...
Aber zum Glück war auf der Bühne alles wieder da und es lief auch alles Prächtig.
Im nachhinein ist mir klar geworden, dass diese Anspannung schon einen Sinn hatte. Schließlich half Sie mir, mich voll und ganz auf das Spielen zu konzentrieren, was mir in der 2. Aufführung, ohne diese innere Spannung, echt schwer fiel.
Dies hat mir mal wieder gezeigt, dass Schauspiel nicht nur einfach mal schnell gemacht werden kann, sondern dass es auch echt schwere Arbeit ist, was sich durch meinen hohen Erschöpfungsgrad nach der 2. Aufführung echt bestätigt hat.
Trotzdem bin ich für diese Erfahrung sehr dankbar.
Danke an Alle, die an diesem Stück mitgewirkt haben. Es hat echt Spaß gemacht!!!
Und Vor allem: Danke Gott!
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